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Classic Computing 2017 in Berlin

Einplatinencomputer 1976–1979:
AIM65, Nascom-1, Nascom-2, SYM-1

Einplatinencomputer waren in der Mitte bis Ende der 1970er-Jahre sehr beliebt. Einer der bekanntesten (und teuersten) ist der Apple I. Auf einer Fläche eines DIN-A3-Blattes waren die CPU, ROM, RAM, Video-Interface, Tastatur-Interface und weitere Schnittstellen untergebracht. I.a. wurde nur der Einplatinencomputer verkauft, oft auch als Bausatz. Tastatur, Netzteil, evtl. ein Gehäuse musste der Besitzer dazukaufen oder selber bauen. Der Bildschirm war meistens ein Fernseher. Zum Speichern der Programme und Daten dienten Kassettenrecorder. Anfangs bestand das "Betriebsystem" nur aus einem Maschinencode-Monitor. Mit diesem konnte man Programme als Maschinencode eingeben, Speicher auslesen (z.B. zur Kontrolle des eingegebenen Codes) und den Speicherinhalt auf Kassetten speichern und laden. Den Maschinencode musste der Programmierer sich selber aus Assembleranweisungen übersetzen. Die Ausstellung zeigt einige bekannte Exemplare dieser Zeit, angefangen mit einer einfachen Hex-Tastatur und 7-Segment-Anzeige beim SYM-1, über die alphanumerische, einzeilige Ein- und Ausgabe des AIM65, bis zum textorientierten Bildschirm.

Soweit der Ausstellungskatalog.

Nachlese zu den ausgestellten Exponaten:
Mini-Micro Designer MMD1
Synertek SYM-1
AIM65

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